Meine Erfahrungen mit dem mBot-Roboter von Makeblock

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Vorgeschichte

Im vorigen Jahr habe ich mir von meiner Frau einen mBot zu Weihnachten gewünscht - natürlich unter dem Vorwand, dass er für meinen neunjährigen Enkel sei. Ich habe ihn dann auch bekommen. Das mit dem Enkelsohn klappt leider nicht ganz so wie erhofft. Er spielt zwar gerne damit, an eigene Programmierung aber ist - trotz Scratch - nicht zu denken. Die Altersangabe von acht Jahren bei vielen Anbietern  ist also mit Vorsicht zu betrachten. Makeblock selbst empfiehlt auf seinen Verpackungen: "ab 14". Das scheint mir realistischer zu sein.

 

Wieso wünsche ich mir überhaupt einen Roboter wie mBot?

Vor einigen Jahren habe ich mir einen LEGO® Mindstorms 1.5 Roboter und in jüngerer Zeit LEGO Boost gekauft. Richtig glücklich bin ich damit aber nicht geworden. Die Auswahl an Aktoren und Sensoren war mir zu eingeschränkt und die grafische Programmierung mit "Puzzlesteinen" hat mir auch nicht gefallen. Zumal es hierfür keinerlei Dokumentation gab. Und die mechanische Stabilität der Modelle fand ich auch unbefriedigend.

Daher also ein neuer Versuch mit dem überall hochgelobten mBot® von Makeblock.

Einen sehr ähnlichen Ansatz hat auch ein anderer Großvater für seine Enkelin gemacht. Das allerdings schon vor mehreren Jahren. Seine sehr detaillierten Erfahrungen in einer lesenswerten witzigen PDF-Datei: http://static.education.makeblock.com/mbotandme.pdf

 

 

 

 

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